Eine öffentliche Präsentation von Arbeiten der Preisträger:innen des Bernhard-Heiliger-Förderstipendiums aus der Universität der Künste Berlin und der Weißensee Kunsthochschule Berlin im ehemaligen Atelier von Bernhard Heiliger im Ostflügel des Kunsthaus Dahlem
Eröffnung: 10. Oktober 2025 um 18:00 Uhr
Künstlerisches Gedenkprojekt der bedeutenden israelischen Künstlerin Sigalit Landau zum 80. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds, präsentiert im Kunsthaus Dahlem in Form eines Kurzfilms
Dauer: 20 Min.
Der Film läuft während der Öffnungszeiten in Dauerschleife
Zum 50-jährigen Jubiläum des Karl Schmidt-Rottluff Förderstipendiums präsentiert die Studienstiftung gemeinsam mit dem Brücke-Museum und dem Kunsthaus Dahlem ein Wochenende lang die 17 Finalist:innen des Förderstipendiums.
Pop-up-Installationen, Performances, Workshops und vieles mehr von den Künstler:innen, die im Laufe der Jahre mit dem Kunsthaus Dahlem zusammengearbeitet haben, aber auch zahlreiche neue nationale und internationale Gäste.
Beitragsbilder: Ewald Mataré: Stehende Kuh (Windkuh), 1923; Große kniende Kuh, 1925/1997; Große liegende Kuh, 1930/2001, Museum Kurhaus Kleve. © Foto: Annegret Gossens, Kleve; © VG Bild-Kunst, Bonn 2025.
»Mit dem Formen von Kühen kann ich noch nicht aufhören«, schrieb der deutsche Künstler Ewald Mataré (1887–1965) in sein Tagebuch. Jahrelang beobachtete er dieses Tier – »ganz ohne Gedanken, ganz Empfindung«. Er skizzierte und experimentierte, um schließlich die gewünschte reine skulpturale Form zu erreichen.
Diesem thematischen Schwerpunkt widmet sich die Ausstellung im Kunsthaus Dahlem – mit über 70 Werken illustriert sie die formale und ästhetische Entwicklung der Kuhplastik und anderer Tierplastiken im künstlerischen Werk Matarés.