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    Zentrales Motiv des Jubiläumsfestivals »10 Jahre – 10 Tage!«. © Kunsthaus Dahlem, Berlin 2025.

    Pop-up-Installationen, Performances, Workshops und vieles mehr von den Künstler:innen, die im Laufe der Jahre mit dem Kunsthaus Dahlem zusammengearbeitet haben, aber auch zahlreiche neue nationale und internationale Gäste.

    Beitragsbilder: Ewald Mataré: Stehende Kuh (Windkuh), 1923; Große kniende Kuh, 1925/1997; Große liegende Kuh, 1930/2001, Museum Kurhaus Kleve. © Foto: Annegret Gossens, Kleve; © VG Bild-Kunst, Bonn 2025.

    »Mit dem Formen von Kühen kann ich noch nicht aufhören«, schrieb der deutsche Künstler Ewald Mataré (1887–1965) in sein Tagebuch. Jahrelang beobachtete er dieses Tier – »ganz ohne Gedanken, ganz Empfindung«. Er skizzierte und experimentierte, um schließlich die gewünschte reine skulpturale Form zu erreichen.

    Diesem thematischen Schwerpunkt widmet sich die Ausstellung im Kunsthaus Dahlem – mit über 70 Werken illustriert sie die formale und ästhetische Entwicklung der Kuhplastik und anderer Tierplastiken im künstlerischen Werk Matarés.

    Pomona Zipser. Selbstläufer, 2023. © VG Bild-Kunst, Bonn 2025.

    Pomona Zipser konzipiert ihre Werke zumeist als Assemblagen und Collagen – wohlbedacht komponierte Konstruktionen aus Holz, Seil, Metall oder Papier, die scheinbar die Gesetze der Schwerkraft herausfordern. In der Ausstellung im Kunsthaus Dahlem laden ihre abstrakten Kompositionen dazu ein, bildhafte Assoziationen zu erkunden. Was erkennen Sie in ihren Wandarbeiten – Landschaften, kartografische Systeme oder etwas anderes? Oder vielleicht ein Tier in einer Holzskulptur, die auf dem Boden steht?

    Beitragsbilder: Gerhard Marcks. Halbbekleidete Maja, 1951. | Heinrich Kirchner. Der gute Hirte, 1952. | Hans Uhlmann. Stahlplastik, 1951. | Bernhard Heiliger. Seraph I, 1950. © VG Bild-Kunst, Bonn 2024.

    Im Dezember 1950 gründete sich in Berlin der Deutsche Künstlerbund neu. Damit wurde die wohl wichtigste Interessenvertretung für Künstler:innen in Deutschland wiederbelebt, die im Zuge der nationalsozialistische Gleichschaltung des gesamten öffentlichen Lebens 1936 aufgelöst worden war. Die Hauptaufgabe des Deutschen Künstlerbunds bestand wie schon bei seiner ursprünglichen Gründung im Jahr 1903 darin, sich für die…

    Beitragsbild: Andreas Mühe. Bunkerbeschussplatte I, 2021 (Detail). © VG Bild-Kunst, Bonn 2024.

    Mit Werken von Andreas Mühe sowie von Joachim Bandau, Göksu Baysal, Barbara Klemm, Hubert Kiecol, Wilhelm Klotzek, Tobias Kruse, Konrad Mühe, Erasmus Schröter, Paul Virilio und der Formgestalterin Ursula Wünsch.

    Als monumentale Formen aus Beton durchziehen die Bunker Europas Landschaft; von Berlin und Deutschland, zur französischen Bretagne, dem englischen Kanal, sogar bis zu den nördlichen und südlichen Küsten (als »Atlantikwall«). In Italien, Österreich, Deutschland, etc. finden sich Bunker inmitten von Städten als übergroße, unverwüstliche Körper.

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